Unser Konzept

Tanze den Tanz, den du tanzt!

Und nicht den Tanz von anderen.

Tanzen ist eine besondere Form des Ausdrucks: Eine Begegnung mit sich selbst, der Musik und dem Gegenüber.

 Oft glauben wir jedoch, Tanzen müsse bestimmten Regeln folgen, damit es überhaupt ästhetisch sein kann. Doch durch ein reines Wiederholen von eingeübten Bewegungsmustern können wir nur nachahmen, aber nicht uns selbst zeigen. Und das ist unserer Meinung nach das Ästhetischste, was wir der Welt zeigen können.

„The moment you accept yourself, you become beautiful” (Osho, indischer Philosoph †1989)

Wie auch Bruce Lee bereits wusste...

…sind Regeln zwar wichtig, um etwas zu lernen. Jedoch nicht auf Kosten der eigenen Kreativität und Freiheit:

“Obey the principles without being bound by them.”

„Learn the rules – Master the rules – Break the rules“

Je besser wir also Regeln verstehen und beherrschen, desto mehr können wir anfangen, diese an uns anzupassen und uns zu ermöglichen, wir selbst auf der Tanzfläche zu bleiben.

Tanze den Tanz, den du tanzt!

Und nicht den Tanz von anderen.

Tanzen ist eine besondere Form des Ausdrucks: Eine Begegnung mit sich selbst, der Musik und dem Gegenüber.

 Oft glauben wir jedoch, Tanzen müsse bestimmten Regeln folgen, damit es überhaupt ästhetisch sein kann. Doch durch ein reines Wiederholen von eingeübten Bewegungsmustern können wir nur nachahmen, aber nicht uns selbst zeigen. Und das ist unserer Meinung nach das Ästhetischste, was wir der Welt zeigen können.

„The moment you accept yourself, you become beautiful” (Osho, indischer Philosoph †1989)

Wie auch Bruce Lee bereits wusste...

…sind Regeln zwar wichtig, um etwas zu lernen. Jedoch nicht auf Kosten der eigenen Kreativität und Freiheit:

“Obey the principles without being bound by them.”

„Learn the rules – Master the rules – Break the rules“

Je besser wir also Regeln verstehen und beherrschen, desto mehr können wir anfangen, diese an uns anzupassen und uns zu ermöglichen, wir selbst auf der Tanzfläche zu bleiben.

Was bedeutet Mambo Pal Monte?

Was bedeutet:
„Mambo Pal Monte“ ?

Mambo:

Mambo ist sowohl ein Tanzstil im Salsa als auch ein Musik-Rhythmus, der sich aus verschiedenen anderen Rhythmen entwickelt hat.

Musik-Rhythmus:

Dem Mambo-Rhythmus geht der traditionelle Danzon vorweg. Der sehr langsame Rhythmus dieser Musik erlaubt dem Zuhörer, die verschiedenen Wechsel in der Musik zu erkennen. Das wichtigste und maßgebendste Instrument ist dabei der Kontrabass, der die Zählzeiten 4 und 8 besonders betont. Am Ende eines jeden Danzons gibt es einen Afro-Kubanischer Teil, zu dem man heutzutage am ehesten Cha Cha tanzen würde.

Um das Jahr 1936 experimentierte der Musiker Arsenio Rodriguez mit dem Danzon und ersetze den Afro-Kubanischen Teil durch einen schnelleren Abschnitt mit Congas. Um den Wechsel anzukündigen, rief Rodriguez ursprünglich „Diablo“.
Als lokale Priester befürchteten, die wilden Tänzer*innen wären vom Teufel besessen, suchte Rodriguez nach einem alternativen Wort. So stieß er auf das kongolesische Wort „Mambo“, welches im afrikanischen Glauben einen energetischen Ausruf als Kommunikation mit dem Göttlichen darstellt: „ Mambo! “

Nach und nach wurde dieser neue, feurige und schnellere Abschnitt auf ganze Lieder ausgeweitet und so entstanden der Rhythmus und die Musik-Richtung, die wir heute unter Mambo kennen. Und auch hier stellt der Kontrabass wieder eins der wichtigsten Instrumente dar.

Tanzstil:

Der klassische Mambo ist eine Vorform des Salsa und wurde im „Palladium“ in New York ab den 40er Jahren getanzt und entwickelt. Er wird auf die Zählzeiten 2,3,4 und 6,7,8 getanzt und betont somit, wie auch der Danzon, den Kontrabass.

Er zeichnete sich vor allem durch die Kreativität der Tänzer*innen aus, die dadurch gefördert wurde, dass zum Einen alle Sozialschichten dort tanzen gehen konnten und zum Anderen die Tänzer*innen und die Musiker aufeinander eingingen. Daher gab es wenig Regeln, sondern viel Freiraum für Kreativität. Musik-Ikonen wie Tito Rodriguez wurde durch das Palladium berühmt.

Erst 40 Jahre später erschuf Mambo-Legende Eddie Torres mit seinem Eddie-Torres-Mambo eine alternative Form. Zum ersten Mal gab es nun eine richtige Tanzstruktur mit benannten Figuren und Schrittabfolgen. Diese Form des Mambos wird zudem leicht versetzt auf 1,2,3 und 5,6,7 getanzt wird. Die Betonung liegt jedoch weiterhin auf der „2“ und auf der „6“ und erlaubt daher weiterhin dem Mambo-Rhythmus zu folgen.

Sowohl der klassische Mambo als auch der Eddie-Torres-Mambo werden im Allgemeinen als Salsa „on2“ bezeichnet. In unseren Kursen lernst du zunächst „on1“-Tanzen. Später wird es auch „on2“-Kurse geben.

Pal Monte:

Pal Monte (Pa’l Monte/ Para el Monte) bedeutet im Spanischen wörtlich: „ins Gebirge“.

Dieser Ausdruck wird in einigen Salsaliedern wie Vámonos pa’l monte (Lass uns ins Gebirge gehen) von Eddie Palmieri verwendet und hat seinen Ursprung in der Epoche der Sklavenhaltung in Kuba im 15. Jahrhundert: Das Gebirge ist seitdem ein Synonym für den Wunsch nach Freiheit!

Die Ursprünge von Salsa sind u.a. auf Kuba zu finden....

Als Spanien um 1492 Kuba kolonialisierte, wurden dafür Zehntausende Sklaven aus Afrika herübergeschifft, um vor Ort auf den Großgrundplantagen zu arbeiten. Die Sklaven brachten ihre Religion und damit auch ihre Percussion-Musik mit, die sich im Laufe der Jahrzehnte mit der Musik der Spanier vermischte und letztlich Grundlage der Musik ist, die wir heute als „Salsa“ bezeichnen.

Da die Sklaven ihrer Freiheit beraubt wurden, versuchten viele von ihnen, in die naheliegenden Gebirge zu fliehen und sich dort zu verstecken. So entstand der Ausdruck Vámonos pa’l monte (Lass uns ins Gebirge gehen) und steht für den Wunsch, in die Freiheit zu entfliehen.

Mambo:

Mambo ist sowohl ein Tanzstil im Salsa als auch ein Musik-Rhythmus, der sich aus verschiedenen anderen Rhythmen entwickelt hat.

Musik-Rhythmus:

Dem Mambo-Rhythmus geht der traditionelle Danzon vorweg. Der sehr langsame Rhythmus dieser Musik erlaubt dem Zuhörer, die verschiedenen Wechsel in der Musik zu erkennen. Das wichtigste und maßgebendste Instrument ist dabei der Kontrabass, der die Zählzeiten 4 und 8 besonders betont. Am Ende eines jeden Danzons gibt es einen Afro-Kubanischer Teil, zu dem man heutzutage am ehesten Cha Cha tanzen würde.

Um das Jahr 1936 experimentierte der Musiker Arsenio Rodriguez mit dem Danzon und ersetze den Afro-Kubanischen Teil durch einen schnelleren Abschnitt mit Congas. Um den Wechsel anzukündigen, rief Rodriguez ursprünglich „Diablo“.
Als lokale Priester befürchteten, die wilden Tänzer*innen wären vom Teufel besessen, suchte Rodriguez nach einem alternativen Wort. So stieß er auf das kongolesische Wort „Mambo“, welches im afrikanischen Glauben einen energetischen Ausruf als Kommunikation mit dem Göttlichen darstellt: „ Mambo! “

Nach und nach wurde dieser neue, feurige und schnellere Abschnitt auf ganze Lieder ausgeweitet und so entstanden der Rhythmus und die Musik-Richtung, die wir heute unter Mambo kennen. Und auch hier stellt der Kontrabass wieder eins der wichtigsten Instrumente dar.

Tanzstil:

Der klassische Mambo ist eine Vorform des Salsa und wurde im „Palladium“ in New York ab den 40er Jahren getanzt und entwickelt. Er wird auf die Zählzeiten 2,3,4 und 6,7,8 getanzt und betont somit, wie auch der Danzon, den Kontrabass.

Er zeichnete sich vor allem durch die Kreativität der Tänzer*innen aus, die dadurch gefördert wurde, dass zum Einen alle Sozialschichten dort tanzen gehen konnten und zum Anderen die Tänzer*innen und die Musiker aufeinander eingingen. Daher gab es wenig Regeln, sondern viel Freiraum für Kreativität. Musik-Ikonen wie Tito Rodriguez wurde durch das Palladium berühmt.

Erst 40 Jahre später erschuf Mambo-Legende Eddie Torres mit seinem Eddie-Torres-Mambo eine alternative Form. Zum ersten Mal gab es nun eine richtige Tanzstruktur mit benannten Figuren und Schrittabfolgen. Diese Form des Mambos wird zudem leicht versetzt auf 1,2,3 und 5,6,7 getanzt wird. Die Betonung liegt jedoch weiterhin auf der „2“ und auf der „6“ und erlaubt daher weiterhin dem Mambo-Rhythmus zu folgen.

Sowohl der klassische Mambo als auch der Eddie-Torres-Mambo werden im Allgemeinen als Salsa „on2“ bezeichnet. In unseren Kursen lernst du zunächst „on1“-Tanzen. Später wird es auch „on2“-Kurse geben.

Pal Monte:

Pal Monte (Pa’l Monte/ Para el Monte) bedeutet im Spanischen wörtlich:
„ins Gebirge“.

Dieser Ausdruck wird in einigen Salsaliedern wie Vámonos pa’l monte (Lass uns ins Gebirge gehen) von Eddie Palmieri verwendet und hat seinen Ursprung in der Epoche der Sklavenhaltung in Kuba im 15. Jahrhundert: Das Gebirge ist seitdem ein Synonym für den Wunsch nach Freiheit!

Die Ursprünge von Salsa sind u.a. auf Kuba zu finden....

Als Spanien um 1492 Kuba kolonialisierte, wurden dafür Zehntausende Sklaven aus Afrika herübergeschifft, um vor Ort auf den Großgrundplantagen zu arbeiten. Die Sklaven brachten ihre Religion und damit auch ihre Percussion-Musik mit, die sich im Laufe der Jahrzehnte mit der Musik der Spanier vermischte und letztlich Grundlage der Musik ist, die wir heute als „Salsa“ bezeichnen.

Da die Sklaven ihrer Freiheit beraubt wurden, versuchten viele von ihnen, in die naheliegenden Gebirge zu fliehen und sich dort zu verstecken. So entstand der Ausdruck Vámonos pa’l monte (Lass uns ins Gebirge gehen) und steht für den Wunsch, in die Freiheit zu entfliehen.

Mambo Pal Monte – Ein Weg in die tänzerische Freiheit

Mambo Pal Monte
Ein Weg in die tänzerische Freiheit

Mein Wunsch ist es, meinen Mitmenschen im Salsa und Kizomba wieder mehr kreative Freiheit zu ermöglichen. Mein fester Glaube ist es, dass sich jeder Mensch dadurch selbst beim Tanzen entdecken kann und viel gelassener Neues ausprobiert und auch erfolgreich umsetzen kann.

Warum sehe ich in diesem Bereich soviel Bedarf? Ich beschreibe Dir eine Situation, die ich oft auf größeren Salsa-Partys erlebe:

Tanzt du „on1“ oder „on2“?

Damit ist meist gemeint, ob ich Eddie-Torres-Mambo tanzen kann oder nur „Anfänger“-Salsa „on1“ tanzen kann, der in Deutschland in den meisten Städten momentan unterrichtet wird.
„Outete“ ich mich vor ein paar Jahren dann noch als on1-Tänzer, waren manche der Damen schon vor dem Tanzen enttäuscht und lehnten manchmal den Tanz sogar ab.

Wie sehr Erwartungen und das Bestehen auf eine bestimmte  Technik doch ein gemeinsames Erleben von Musik und Bewegung erschweren können.
Salsa und auch Kizomba folgen Regeln, die dazu führen können, dass sich Tänzer*innen krampfhaft daran festhalten und sich selbst nicht mehr wiederfinden können im Tanzen.

Daher lege ich den Schwerpunkt auf dem individuellen Zugang zum Tanzen anstatt vorzuschreiben, wie eine Bewegung „zu sein hat“.

Ich freue mich darauf, mit Dir gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen!

Mein Wunsch ist es, meinen Mitmenschen im Salsa und Kizomba wieder mehr kreative Freiheit zu ermöglichen. Mein fester Glaube ist es, dass sich jeder Mensch dadurch selbst beim Tanzen entdecken kann und viel gelassener Neues ausprobiert und auch erfolgreich umsetzen kann.

Warum sehe ich in diesem Bereich soviel Bedarf? Ich beschreibe Dir eine Situation, die ich oft auf größeren Salsa-Partys erlebe:

Tanzt du „on1“ oder „on2“?

Damit ist meist gemeint, ob ich Eddie-Torres-Mambo tanzen kann oder nur „Anfänger“-Salsa „on1“ tanzen kann, der in Deutschland in den meisten Städten momentan unterrichtet wird.
„Outete“ ich mich vor ein paar Jahren dann noch als on1-Tänzer, waren manche der Damen schon vor dem Tanzen enttäuscht und lehnten manchmal den Tanz sogar ab.

Wie sehr Erwartungen und das Bestehen auf eine bestimmte  Technik doch ein gemeinsames Erleben von Musik und Bewegung erschweren können.
Salsa und auch Kizomba folgen Regeln, die dazu führen können, dass sich Tänzer*innen krampfhaft daran festhalten und sich selbst nicht mehr wiederfinden können im Tanzen.

Daher lege ich den Schwerpunkt auf dem individuellen Zugang zum Tanzen anstatt vorzuschreiben, wie eine Bewegung „zu sein hat“.

Ich freue mich darauf, mit Dir gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen!

Lass uns gemeinsam auf Entdeckungs-reise gehen!

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